Einen Roman schreiben bedeutet, mit Worten malen

An einem trüben Novembertag erblickte ich das Licht der Welt.

Ich entdeckte schon früh meine Liebe zum geschriebenen Wort. Zuerst habe ich alles, was zwischen zwei Buchdeckel stand, lesend verschlungen, um irgendwann selber zur Feder greifen.

Kurzgeschichten, Geschichten von meinen Reisen, die ich privat, und auch für meine damalige Firma durchgeführt hatte, all das habe ich in unzähligen Notizen und Fragmenten in mein kleines schwarzes Buch, das ich immer bei mir hatte, niedergeschrieben. 

Der Wunsch, diese Geschichten zu veröffentlichen war eigentlich nie vorhanden gewesen, es waren einfach meine Geschichten über mein Leben, und über das was ich erleben durfte. 

Nachdem ich mich entschlossen hatte, meinem Leben eine andere Richtung zu geben, die eingefahrenen Wege zu verlassen und etwas völlig Neues in Angriff zu nehmen, da begann ich ernsthaft darüber nachzudenken, etwas Größeres, als nur kleine Geschichten, zu Papier zu bringen - nämlich einen Roman zu schreiben. 

So viele Gedanken, so viele Ideen, so viele Figuren, die wollte ich zusammen  in einem "Orchester" spielen lassen. 

Der Weg war nicht leicht, doch die Mühe hat sich gelohnt. Mein Debütroman "Fremdes Kind" hat im Mai 2015 das Licht der Welt erblickt. 

Fotografieren und Malen lassen mich immer mal wieder innehalten, und geben mir neue Impulse für meine Texte. 

 

'Träume nicht dein Leben, lebe deine Träume'